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<pre>Allerdings haben die Wolfsburger in der laufenden Saison zuhause große Schwierigkeiten. Von einem Selbstläufer ist der VfL auch gegen einen abstiegsgefährdeten VfB weit entfernt.  <p> Da Gladbach in den saisonübergreifend letzten 13 Auswärtsspielen nur einen Sieg verbuchte, muss nun auch die Partie bei den am Boden liegenden Knappen als eine äußerst unsichere Kiste erscheinen — viel zu oft hatte sich die Borussia zuletzt schon als dankbarer Aufbauhelfer zur Verfügung gestellt.  <p>  Diese optimistische Rechnung wird aber nur aufgehen, wenn der aktuell in Besitz befindliche siebte Tabellenplatz auch bis ins Ziel gerettet wird, was insbesondere mit Blick auf die mit beachtlicher Geschwindigkeit anrollenden Stuttgarter durchaus noch ziemlich knifflig werden kann. <p> Dass in den vorherigen sieben Partien beiden Parteien kein einziger Sieg gelang, war dem Spielgeschehen dann erwartungsgemäß auch deutlich zu entnehmen: Namentlich auch den Berliner Spielern standen die Versagensängste am vergangenen Samstag ins Gesicht geschrieben. <p>  Daher führt nach Ansicht der Wettanbieter auch in dieser Saison der Weg zur Torjägerkanone über Robert Lewandowski. Am nächsten sollten ihm Pierre-Emerick Aubameyang vom in dieser Saison deutlich stärker erwarteten BVB sowie sein Klubkollege Arjen Robben kommen. Gute Chancen werden auch dem von Borussia Mönchengladbach zum VfL Wolfsburg gewechselten Max Kruse eingeräumt.  </pre>


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<pre>Gegen die ums Überleben kämpfenden Gäste zeigte sich der BVB aber nicht einmal zu diesem in der Lage.  <p> Quoten Stand: 27.11.2018, 09:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dass für den italienischen Coach derartige Überlegungen keine Rolle spielen, mutet zwar absolut verständlich an; gleichwohl ist es dennoch nur schwerlich nachvollziehbar, warum dieser stattdessen auf den offenkundig nicht austrainierten Thiago setzt. <p> Schalke hat von den letzten fünf Bundesliga-Spielen keines gewonnen (3 N, 2 U) und auch nur eines der jüngsten fünf Heimspiele. <p>  Erst recht, wenn sich der Blick auf den kommenden Gegner aus Darmstadt richtet. Dieser musste sich in der Rückrunde zwar schon drei Mal (gegen Schalke, Leverkusen und Bayern) geschlagen geben, hat im Gegenzug allerdings auch schon zwei Siege gegen direkte Konkurrenten (Hannover, Hoffenheim) eingeheimst.  </pre> 


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<pre> Trotz des jüngsten Aufbäumens käme es deshalb keineswegs aus heiterem Himmel, sollte das nun anstehende Heimspiel schon wieder in eine ganz andere Richtung gehen: Andererseits könnte es dem VfL am Samstag dann aber doch zugutekommen, dass man derzeit auch in Mainz nur mit lauwarmem Wasser kocht.  <p> Werder Bremen ist zu Hause noch ungeschlagen und gewann 4 seiner letzten 5 Spiele.  <p>  für eine vermeintlich im Überschwang kickende Truppe erscheint die berühmte Momentaufnahme entsprechend dünn: Mit dem nur zu Buche schlagenden neunten Rang im Tableau hinkt die Mannschaft ihren formulierten Zielen noch immer ein gutes Stück hinterher. <p>  So wichtig und erfreulich der Sieg auch war, blickte Weinzierl schnell auf die kommenden Aufgaben. Zwei Spiele stehen vor der Winterpause noch auf dem Bundesliga-Spielplan. <p>  Der VfL ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit dem Ziel vor Augen, einen internationalen Startplatz zu sichern, steht die Mannschaft von Dieter Hecking nach fünf Spieltagen mit „nur“ ebenso vielen Zählern da. Nach dem Auftaktsieg gegen Augsburg konnten die Wölfe immerhin Köln und Hoffenheim ein Remis abtrotzen.  </pre>


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<pre> Wettbewerbsübergreifend kommt mittlerweile sogar schon ein Lauf von sieben Siegen in unmittelbarer Folge in die Wertung. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die Truppe von Markus Weinzierl jedes dieser Spiele mit mindestens zwei Tore Vorsprung gewann.  <p> Verständlich, dass die Fans unzufrieden sind und die Nordtribüne gegen Hannover lautstark „Herrlich raus“ rief. Auch Spieler wie Jonathan Tah, Lars und Sven Bender, Lukas Hradecky und Ramazan Ã–zcan suchten nach der Partie das Gespräch mit Fans.   <p> Vor allem die Art und Weise, wie sich die Brustringträger bei den Rheinhessen präsentierten, musste Zweifel am Vorhandensein der obligatorischen Bundesliga-Tauglichkeit wecken; beim Tabellennachbarn hatten die Gäste über nahezu die gesamte Spielzeit einen hoffnungslos überforderten Eindruck hinterlassen. <p>  Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  <p> Aktuelle Form, Heim-Bilanz und Kaderstärke — das alles spricht für einen Heimsieg von Werder Bremen, das in der Rückrunde noch ungeschlagen ist.  </pre>


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<pre> „Die Mannschaft hat verstanden, wie sie jetzt agieren muss“, so Stuttgart-Coach Markus Weinzierl.  <p> Dazu dürften Tore von Marcel Heller den „Lilien“ kein Glück bringen. Gegen Augsburg erzielte er sein achtes Bundesliga-Tor, aber: Von den sieben Spielen, in denen Heller traf, konnte Darmstadt keines gewinnen (drei Unentschieden, vier Niederlagen).  <p>  Aber: Die „alte Dame“ hat vor kurzem erst mit 3:2 bei RB Leipzig gewonnen und auch bei den aufstrebenden Augsburgern ein 1:1 geholt. <p>  Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  <p> Fortuna Düsseldorf gelangen in 23 Spielen bei Stuttgart erst 2 Siege  </pre>


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